Klassifizierung

Den Wert von Informationen automatisiert erkennen

Die Datenbestände in den Unternehmen wachsen enorm. Doch liegen die größte Herausforderungen nicht im Volumenwachstum, sondern in der Fähigkeit, die Daten bezüglich ihrer Wichtigkeit, Vertraulichkeit usw. richtig einzuordnen. Die automatisierte Klassifizierung liefert hier den entscheidenen Beitrag.

Herausforderung

Mit dem rasant wachsenden Datenvolumen stoßen die bisherigen 
Methoden zur Verwaltung an ihre Grenzen. 

Dabei sind die unstrukturierten Daten wie Dateien, E-Mails, SharePoint-Objekte usw. ein wesentliches Problem. Gleichzeitig stellen sie jedoch ein enormes Potential für die Unternehmen dar. Am Beispiel von Dateien lassen sich die wesentlichen Herausforderungen einfach darstellen.


 img 1TB 1 TB Dateien entspricht etwa 1,1 Mio. Dateien oder ausgedruckt etwa 7,5 km Leitz-Ordner. Einziges Ordnungsmittel sind Shares, Ordnerstrukturen, Namen und technische Datei-Attribute. Typischerweise sind diese Dateien auch noch auf einer inhomogenen Server- und Filer-Landschaft verteilt.

Dabei sind in diesen Dateien viele ...

  • sensible Informationen, die besonders geschützt werden müssen.
  • wichtige Informationen, die archiviert werden müssen.
  • passive Informationen, die wenig gebraucht werden.
  • überflüssige Informationen, die gelöscht werden könnten.

Bislang bestehen für die IT wenig Möglichkeiten Dateibestände differenzierter zu betrachten, weil zu wenig Informationen über Relevanz, Inhalte und Wert in auswertbarer Form vorliegen. Mit der neuen, automatisierten Klassifizierung kann eine neuer Effizienz- und Sicherheitslevel erreicht werden.



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